24 h Brive – mein Lauf zu mir

Das war sicher der schwierigste Lauf bisher für mich. 24 Stunden Kampf mit mir selber. Einige Schlachten konnte ich gewinnen, aber der „Krieg“ ist noch nicht vorbei 🙂 Vielleicht eine Antwort auf die von außen so häufig gestellte Frage: „Warum tut man sich das an?“ Für mich bietet dieser Extremsport eben die Möglichkeit Grenzerfahrungen zu machen und Krisen zu provozieren, in denen man zu sich selber finden kann. Verrückt? Ja, ganz sicher……aus der Norm herausgerückt. Andere geben tausende von Euro für den Therapeuten aus. Ich habe diesen Weg gewählt…..für mich passend……oder verhaltensoriginell 🙂 Immerhin bin ich wieder ein ganzes Stück weitergekommen. Sportlich gesehen musste ich mich mit 145 km zufrieden geben. Enttäuscht? Nein! Ich musste doch einige Stunden wegen Unterkühlung pausieren, hab mich die letzten 90 Minuten aber zurück ins Rennen gekämpft und gefinisht. Dabei hatte ich ein super Team, eine perfekte Betreuung…..DANKE Michael, du hast mir den „Kampf“ nicht nur erleichtert, sondern auch geholfen ihn zu verstehen…..und letztendlich auch viel Spaß gehabt. So war Brive für mich ein Gewinn und ich freue mich aufs nächste Abenteuer!

Vielen, herzlichen Dank an alle meine Freunde für das viele Daumen drücken und die vielen lieben SMS, die mir das Gefühl geben, dass meine Leistung, die zwar nicht meinen Erwartungen entsprach, trotzdem toll war. DANKE!

Übrigens……die Startnummer 7 war perfekt für dieses Unternehmen……und……

                                                       THE SHOW WILL GO ON 🙂 🙂 🙂     

Fotos folgen…..

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